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Artikel zum Thema Multiple Sklerose

JournalScreen | Multiple Sklerose | Sucht

Verlauf der Multiplen Sklerose: Rauchen befeuert die Progression

Beeinflusst Rauchen den Verlauf der Multiplen Sklerose (MS), insbesondere das Läsionsvolumen und die Gehirnatrophie?
2010/02, S. 13
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Literaturliste | Multiple Sklerose

Erster monoklonaler Antikörper bei MS – eine Standortbestimmung

Literatur zum CME-Beitrag
2010/01, S. 40
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JournalScreen | Multiple Sklerose

Wöchnerin mit Multipler Sklerose: Stillen reduziert die Schubrate

Ist Stillen für Patientinnen mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS) sinnvoll oder sollten sie möglichst früh abstillen, um auf eine immunmodulatorische Dauertherapie eingestellt werden zu können?
2010/01, S. 10
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JournalScreen | Multiple Sklerose

Interferontherapie bei Multipler Sklerose: Höhere Wirksamkeit durch die Kombination mit Methylprednisolon

Führt die Kombination von Interferon-beta-1a mit regelmäßig eingenommenem oralem Methylprednisolon zu einer verstärkten Reduktion der Schubrate bei Multipler Sklerose (MS)?
2009/07, S. 21
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Aktuell | Multiple Sklerose

Stammzelltherapie bei Multipler Sklerose: Schon jetzt eine Reservetherapie bei aggressivem Verlauf?

Die verfügbaren Therapien der Multiplen Sklerose (MS) wirken im Wesentlichen auf die Entzündung der frühen Krankheitsphase, insbesondere bei der schubförmig remittierenden Verlaufsform. Ihre exakten Wirkweisen auf das Immunsystem sind dabei nur eingeschränkt verstanden. Zudem sind sie hinsichtlich der Entzündungsaktivität sowohl nach klinischen (Schubrate) als auch nach radiologischen Kriterien (neue T2- oder gadoliniumpositive Läsionen im MRT) lediglich partiell wirksam. Therapieversagen und Kriterien der Therapieoptimierung (Zeitpunkt, Schubrate, Behinderungsprogression) sind für die MS-Therapie nur unscharf definiert. Sie orientieren sich im klinischen Alltag an den Zulassungskriterien der in Frage kommenden Substanzen, die wiederum nicht immer den Einschlusskriterien der pivotalen Studien entsprechen.
2009/05, S. 48
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Aktuell | Multiple Sklerose

Stammzelltherapie bei Multipler Sklerose: Zu gefährlich, zu schlecht verstanden?

Ist die Stammzelltherapie eine echte Perspektive für Patienten mit Multipler Sklerose, die auch unter wirksamen modernen MS-Therapien eine anhaltende signifikante Krankheitsaktivität aufweisen? Birgt diese Methode noch zu große Risiken und hat mehr experimentellen Charakter, oder ist sie schon jetzt eine geeignete Reservetherapie für MS-Patienten mit aggressivem, schubförmigem Verlauf?
2009/05, S. 46
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JournalScreen | Multiple Sklerose

Läsionen in der Hirnrinde: Schuld für Leistungseinbußen bei multipler Sklerose?

Lassen sich bei der multiplen Sklerose (MS) Demyelisationsherde in der grauen Substanz mithilfe der Kernspintomografie (MRT) direkt oder indirekt erfassen?
2007/11, S. 24
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