Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Antipsychotikatherapie im Alter: Auch ohne Demenz eine Herausforderung
Zusammenfassung:
Ob Typika oder Atypika – bei älteren Menschen, vor allem wenn eine Demenz besteht, können die häufig zur Sedierung eingesetzten Antipsychotika lebensgefährlich werden. Drei aktuelle Studien, die diese Zusammenhänge eindrucksvoll demonstrierten (s. Kasten), haben für erhebliche Verunsicherung in der Praxis gesorgt. Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, Antipsychotikaexperte und Leiter des Lehr- und Forschungsgebietes „Experimentelle Neuropsychiatrie“ an der RWTH Aachen, betont die Bedeutung einer individuellen Nutzen-Risiko-Einschätzung und sagt, bei welchen Patienten der Einsatz von Antipsychotika auch im Alter weiterhin sinnvoll ist.
Springer Medizin Login
Wir freuen uns, dass Sie unsere Inhalte nutzen möchten. Bitte loggen Sie sich dazu ein:
Zum Login können Sie hier auch Ihr bisheriges Medizin-Online-Passwort oder Ihr CME.springer-Passwort verwenden. Abonnenten des E-Papers der Ärzte Zeitung können sich hier ebenfalls einloggen.
Passwort vergessen?
Kein Problem! Hier können Sie ganz einfach Ihr Passwort anfordern. Oder schicken Sie uns eine E-Mail an: info@springer-medizin.de
Noch nicht registriert?
Unsere Seiten enthalten Fachartikel, News und Services, die ausschließlich für Ärzte bzw. medizinische Fachkreise bestimmt sind. Bitte registrieren Sie sich, um diese Inhalte nutzen zu können.
Haben Sie noch Fragen?
Dann schreiben sie uns eine E-Mail an info@springer-medizin.de

