Ausgabe 05/ 2009, S. 46
Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Stammzelltherapie bei Multipler Sklerose: Zu gefährlich, zu schlecht verstanden?

Zusammenfassung:

Ist die Stammzelltherapie eine echte Perspektive für Patienten mit Multipler Sklerose, die auch unter wirksamen modernen MS-Therapien eine anhaltende signifikante Krankheitsaktivität aufweisen? Birgt diese Methode noch zu große Risiken und hat mehr experimentellen Charakter, oder ist sie schon jetzt eine geeignete Reservetherapie für MS-Patienten mit aggressivem, schubförmigem Verlauf?


Springer Medizin Login

Wir freuen uns, dass Sie unsere Inhalte nutzen möchten. Bitte loggen Sie sich dazu ein:

Zum Login können Sie hier auch Ihr bisheriges Medizin-Online-Passwort oder Ihr CME.springer-Passwort verwenden. Abonnenten des E-Papers der Ärzte Zeitung können sich hier ebenfalls einloggen.

Passwort vergessen?

Kein Problem! Hier können Sie ganz einfach Ihr Passwort anfordern. Oder schicken Sie uns eine E-Mail an: info@springer-medizin.de

Noch nicht registriert?

Unsere Seiten enthalten Fachartikel, News und Services, die ausschließlich für Ärzte bzw. medizinische Fachkreise bestimmt sind. Bitte registrieren Sie sich, um diese Inhalte nutzen zu können.

Haben Sie noch Fragen?
Dann schreiben sie uns eine E-Mail an info@springer-medizin.de