Ausgabe 03/ 2009, S. 50
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Können gefährdete Bergsteiger identifiziert werden? Höhenhirnödem führt zu Mikroblutungen

Zusammenfassung:

Bis zu 1,5% der Bergsteiger erleiden in Höhen ab etwa 4000 m ein Höhenhirnödem, das bei 40% der Betroffenen zum Tod führt. Trotz des Risikos sind viele Extrembergsteiger nicht von weiteren Touren abzuhalten, selbst wenn sie schon einmal eine schwere Bergkrankheit erlitten hatten. Prof. Dr. med. Peter Bärtsch, Ärztlicher Direktor der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg, hat nun in Zusammenarbeit mit Neuroradiologen aus Göttingen und Erlangen Patienten untersucht, die ein Höhenhirnödem überlebt haben.


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